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DEF |
D:
D-Netz
1992 wurde das Mobilfunknetz digital. Mit dem D-Netz D1, welches
heute unter
der Marke T-Mobile bekannt ist und D2, heute Vodafone D2 wurde
ein fast flächendeckendes Mobilfunknetz auf der Basis des
GSM-Mobilfunkstandards ermöglicht und die Gesprächsqualität
deutlich verbessert.
Dauergesprächszeit
Die Dauergesprächszeit ist die Zeit, in der mit einer vollen
Akkuladung ohne Unterbrechung telefonieren kann. Dies ist nur
ein Optimalwert. Die Netzabdeckung beeinflusst nämlich
diesen Wert, da ein Handy bei schlechter Empfangsqualität
mehr Strom verbraucht.
Display
So bezeichnet man den kleinen Bildschirm am Handy.
Dual Rate
Auf Grund der hohen Zuwachsraten von mobilen Verbindungen innerhalb
der Mobilfunknetze und den daraus entstehenden Überlastungsproblemen,
wurde dieses technische Verfahren entwickelt, um mehrere Teilnehmer
gleichzeitig über eine Frequenz telefonieren lassen zu
können. Die Sprachqualität soll in diesem Verfahren
jedoch gleichbleibend gut sein.
Dualband
In Europa funktioniert das D-Netz mit 900 und das E-Netz mit
1800 Mhz.
Dual-Band-Handys unterstützen beide Frequenzen.
Dummy
Dummys finden Sie heutzutage in den meisten Geschäften,
die Handys verkaufen. Ein Dummy ist eine nicht funktionsfähige
Attrappe, welches sich aber rein äußerlich nicht
von einen funktionierenden Gerät unterscheidet.
Duplex-Verfahren
Beim "Halbduplexverfahren" kann man nur in eine Richtung
Senden oder Empfangen. Das "Vollduplexverfahren" bietet
die Möglichkeit gleichzeitig zu
Senden und zu Empfangen.
E:
E-Netz
Das E-Netz gibt es seit 1994 und ist ebenfalls ein digitales
Mobilfunknetz.
Der Aufbau in Funkzellen ist ähnlich dem des D-Netzes.
Das E-Netz nutzt
jedoch das 1800MHz Frequenzband. Dadurch ist es Möglich,
viel mehr
gleichzeitige Verbindungen in einer Funkzelle zu realisieren.
Die Sprachqualität kann dadurch ebenfalls optimiert werden.
EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution)
EDGE ist eine Weiterentwicklung der Übertragungstechnik
im GSM-Netz.
Mit dieser Technik können bis zu 8 Kanäle gebündelt
werden. Dadurch lassen
sich dann Übertragungsraten von bis zu 384 Kbit/s erzielen.
Das ist etwa halb
so schnell die ein T-DSL Anschluss der T-Com mit 768 Kbit/s
(Standardanschluss). EDGE ist aber noch nicht in allen GSM-Netzen
verfügbar und muss von den Endgeräten ebenfalls unterstützt
werden.
EMS (Enhanced Message Service)
Die Weiterentwicklung der SMS ermöglicht das versenden
von Bildern, Tönen
und Animationen. Der EMS-Standard wurde von Siemens, Motorola,
Alcatel,
Ericsson entwickelt. Technisch funktioniert es wie eine SMS,
jedoch muss das
Gerät des Empfängers einer EMS diesen Standard auch
unterstützen.
EPOC
EPOC ist ein Betriebssystem, welches immer häufiger auf
elektronischen
Organizern und Smartphones eingesetzt wird.
Einzelverbindungsnachweis (EVN)
Mit dem Einzelverbindungsnachweis auf der Telefonrechnung werden
alle
geführten Gespräche in einem bestimmten Zeitraum mit
genauer
Gesprächszeit, Rufnummern und Gebühr aufgelistet.
F:
Feldstärke-Anzeige
Durch die Feldstärke-Anzeige auf dem Handy-Display lässt
sich ablesen, wie
stark das gewählte Netz an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt
verfügbar ist.
Je schwächer es ist, desto wahrscheinlicher sind Verbindungsabbrüche
und eine schlechte Klangqualität. Außerdem sendet
das Handy dann mit höherer Leistung und verbraucht so mehr
Energie.
Free & Easy
Free & Easy ist die Prepaid-Karte von E-Plus
Freisprecheinrichtung
Bei Geräten mit einer Freisprecheinrichtung ist es nicht
nötig das Gerät an das
Ohr zu halten, da es einen integrierten Lautsprecher und ein
leistungsstarkes Mikrofon hat. Man kann also "freihändig"
Telefonieren.
Funkzelle
Das GSM-Mobilfunknetz ist in Funkzellen aufgeteilt. Eine Funkzelle
ist der kleinste Funkbereich der von einer Basisstation versorgt
wird. Die Größe einer Funkzelle
ist variabel. Je nach Größe wird zwischen Mikro-Funkzelle
und Makro-Funkzelle unterschieden. |
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