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Kein Anschluss unter dieser
Nummer? |
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Seit dem 1. November
2002 ist es möglich, bei einem Anbieterwechsel, seine alte
Rufnummer auch weiterhin
zu nutzen. Das funktioniert auch, wenn man z. B. von
O2 zu T-Mobile wechselt.
Die Rufnummern-Portabilität, wie man diesen Vorgang im
Fachjargon nennt, ist eigentlich seit 1996 ein Paragraph im
Telekommunikationsgesetz, doch "Technische Probleme"
seitens der Mobilfunkanbieter, haben dies jahrelang verhindert. |
Trauen Sie sich! |
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Viele haben bisher den Wechsel
zu einem anderen Mobilfunkanbieter gescheut,
weil es mit viel Aufwand verbunden war. Schließlich musste
man allen Freunden
und Geschäftspartnern seine neue Handynummer mitteilen.
Als Unternehmen musste man neue Visitenkarten oder neues Briefpapier
drucken lassen.
Das ganze kann man sich jetzt sparen, denn bei einem Anbieterwechsel
behält man einfach seine alte Nummer. |
Wechselgebühren |
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So ganz umsonst ist der Wechsel
aber nicht. Die Mobilfunkanbieter dürfen für den Wechsel
zu einem anderen Anbieter Gebühren erheben, aber nicht
in beliebiger Höhe. Lediglich der Aufwand, um die Rufnummer
in die zentrale Portierungs-datenbank einzutragen darf in Rechnung
gestellt werden.
T-Mobile, Vodafone und E-Plus verlangen 24,95 Euro für
diesen Vorgang. Bei O2 kostet dieser Service 22,50 Euro. Viele
Anbieter übernehmen aber diese Kosten
für Ihren neuen Kunden. Fragen Sie am besten vor dem Wechsel
bei dem neuen Anbieter Ihrer Wahl nach. |
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