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Handyvertrag – kündigen vor dem Vertragsende
 
Bei allen Mobilfunkanbietern gibt es ein gesetzlich vorgeschriebenes Sonderkündigungsrecht. Der Kunde kann also noch vor Ablauf des Vertrags kündigen, allerdings nur unter gewissen Umständen.

Sie haben das Recht Ihren Mobilfunkvertrag zu kündigen, wenn der Netzbetreiber oder der Service-Provider Änderungen an Ihrem Vertrag vornimmt die sich zu Ihren Ungunsten verschlechtern.

Im Falle einer Gebührenerhöhung, können Sie also von Ihrem Sonderkündigungrecht gebrauch machen. Eine Preiserhöhung und eine gleichzeitige Preissenkung in einem anderen Bereich lassen sich nicht gegeneinander aufrechnen.

Änderungen am Vertrag müssen rechtzeitig bekannt gemacht werden. Zu diesem Zweck verschickt der Anbieter, meist zusammen mit der Rechnung, ein Beiblatt mit den genauen Angaben. Ein Hinweis auf Ihr Sonderkündigungrecht muss dabei erwähnt
werden.

Sobald die Änderung wirksam wird, können Sie auch den Vertrag kündigen. Dazu haben Sie ca. einen Monat Zeit, außer es ist eine andere Frist angegeben. Die Fristen im Sonderkündigungsrecht entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens.

Fazit: Angesicht stetig fallender Tarife ist es unwahrscheinlich, dass ein Mobilfunkanbieter seine angebotenen Tarife in dem Umfang erhöht, dass das Sonderkündigungsrecht zum Tragen kommt. Unser Tipp: Bewahren Sie ruhiges Blut! Vertrag ist Vertrag! Analysieren Sie, warum Sie einen Aufhebungsvertrag forcieren wollen. Und: seien Sie bei der Analyse getrost selbstkritisch! Sind Sie von den Verbindungsleistungen enttäuscht? Oder finden sich die Ursachen im Umgang mit Ihnen als „Kunde König“? Falls letzteres zutrifft, stellt sich die Frage, was das Vertragsverhältnis ins „Ungleichgewicht“ brachte. Gegenüber säumigen Rechnungsbegleichungen gehen die Mobilfunkanschluss-Anbieter allesamt unerbittlich vor.

Deshalb ist es gut, wenn Sie sich vor Augen halten, dass diese Vorgehensweise leider branchenüblich ist.  Der Wechsel (zu einem anderen Anbieter) verheißt hier nicht immer „Linderung“ in Bezug auf das eigentliche (finanzielle) Problem. Ein Trost bleibt: Ob Sie nun morgen wechseln oder in ein paar Monaten... das Ergebnis ist vom Effekt gleich: Mit Ihnen verliert der Mobilfunkanbieter einen wertvollen Kunden! Oft hilft es also „ruhig Blut zu bewahren“ und die Probleme zunächst besonnen aus der Welt zu schaffen. Das spart Ihnen eine nervenaufreibende Korrespondenz und emotionalen Unmut. Letztlich gilt: Wer den Vertrag auflösen will, hat jede Handhabe dazu – idealerweise (und bequemerweise) nach Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit.

 
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